zurück

                       
       
 „Durch die Hohegeißer Ortsgeschichte“
 

 

In Hohegeiß sieht man an vielen Stellen die auffälligen gelben Tafeln in Form einer Fichte. Sie
informieren über Interessantes, vor allem aus der Vergangenheit des Ortes. Bei einem
kleinen Rundgang durch Hohegeiß kann man 28 Tafeln aufsuchen und dabei „durch die Ortsgeschichte
wandern“.

Weitere Informationstafeln finden Sie abseits dieses Rundgangs und in der Hohegeißer Umgebung.

Die Finanzierung der Tafeln erfolgte durch eine gemeinsame Aktion von Hohegeißer Vereinen, sowie
durch private Spenden.

Wir beginnen bei der Geiß, dem Hohegeißer Wappentier (Nr. 1 auf dem Ortsplan, s. unten), an der Abzweigung
Kirchstraße / Hindenburgstraße

Dann gehen wir die Hindenburgstraße abwärts, bei der Kreuzung links und kommen zum Haus Lange Str. 17, der
alten Hohegeißer Post
(2).

Jetzt auf der anderen Straßenseite weiter abwärts, wo rechts unterhalb der Straße das Haus Lange Str. 42 steht,
die ehemalige Hohegeißer Schule (3).

Zwei Häuser weiter (Lange Str. 46) war früher eine Gaststätte, der „Goldene Löwe“ (4).

 Auf der Langen Straße weiter abwärts, gegenüber von Haus Nr. 52 steht auf der anderen Straßenseite ein
Steinkreuz (5), wohl das älteste „Erinnerungsstück“ der Ortsgeschichte.

Lange Straße 54: Die „
Alte Pfarre (6), jetzt Heimatmuseum (Öffnungszeiten von Ende April bis Anfang November:
Mi und Sa, 16 bis 18 Uhr).

Kleiner Abstecher rechts in den Brunnenweg (7); dort stand an der rechten Seite das alte Hohegeißer
Spritzenhaus
(8).

Weiter auf der Langen Straße bis zu Müllers Hotel (9), der ältesten Gaststätte des Ortes.

Dort zweigt rechts der Bohlweg (10) ab, ein alter Verbindungsweg von Hohegeiß nach Zorge.

Links davon, zwischen dem Bohlweg und der  Langen Straße, steht die Herzog-Wilhelm-Eiche (11), die 1906
 gepflanzt wurde.

 Auf der anderen Seite der Langen Straße stand das am Kriegsende (1945) durch Beschuss abgebrannte Sägewerk
Thönicke
(12).

 Auf dieser Straßenseite wieder aufwärts. Gegenüber von der Abzweigung des Brunnenweges sind rechts vom
Fußweg die
Wilddiebstafeln (13) und das Wappen-Mosaik (14).

 Auf der nächsten kleinen Straße (Auf dem Berge) rechts aufwärts: „Alte Försterei“ (15); gleich dahinter begann
früher der alte Weg nach Zorge (16).

Dort nicht weiter, sondern zurück zur Straße „Auf dem Berge“. An der linken Seite das Haus Nr. 10; auf diesem
Grundstück war 1444 die erste Hohegeißer Kapelle (17) errichtet worden.

An der nächsten kleinen Wegekreuzung nach rechts, auf dem Pfarrweg aufwärts zur ev.
Kirche „Zur
Himmelspforte“
(18). Sie ist tagsüber meistens geöffnet.

Nach Besichtigung der Kirche: Auf der Kirchstraße (B 4) nach rechts, bei der Straßenteilung links; bis dahin, wo die
Benneckensteiner Straße (19) jahrzehntelang durch die innerdeutsche Grenze versperrt war.

Hinter dem Haus Benneckensteiner Straße 6 nach links, auf dem Weg an der früheren Grenze aufwärts. An der
Seite eine Reihe historischer
Grenzsteine (20).

Seitlich auf der Wiese die höchste Stelle von Hohegeiß: „642 m“ (21).

Wo der asphaltierte Weg (Brockenblickstraße) links in den Ort zurückführt, geht man 100 m nach rechts (auf dem
Wanderweg nach Benneckenstein) bis zum
Brockenblick (22).

Zurück zum Ende der Brockenblickstraße, dort geht es rechts auf dem  „Grenzweg“ abwärts zur Sorger
Straße (23).

Geht man auf dem Grenzweg weiter nach Norden, informieren neben dem Parkplatz Schilder über die Grenze (24),
ein ehem. landwirtschaftliches Gehöft (25) und den Kleinert-Stein (26).

Nun auf der Kirchstraße wieder zurück Richtung Ortsmitte. An der Abzweigung der Langen Straße, Haus Nr. 2:
Erinnerungstafel für Curt Hahne (27).

 Weiter auf der Kirchstraße, an der linken Seite das Grundstück, wo Kastens Hotel (28) stand.

Dann sind wir wieder am Ausgangspunkt unseres Rundgangs, bei der Geiß (1).


Gesamtlänge des Weges: ca. 4 km

nach oben